Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber anaphylaktischer Schock

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GFMK GmbH & Co. KG

Handelsregister-Nr. HRA 20746
Amtsgericht Köln
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Geschäftsführer: Holger F. Caspari

Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
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Realisierung:

Layout, Umsetzung:  GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Miriam Schaum

Fotos, Abbildungen:
Anaphylaktischer Schock: Wavebreak Media Ltd/Bigstock.com (89388524)
Entstehung: JFPhotodesign/Bigstock.com (74617549)
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Therapie: VadimGuzhva/Bigstock.com (78292022)
Wissenswertes: Yastremska/Bigstock.com (89436434)

12. Oktober 2017
Um einer Osteoporose vorzubeugen ist eine ausreichende Kalziumversorgung wichtig. Bei einer Laktoseintoleranz kann es aber zu einem Kalziummangel kommen.
  
10. Oktober 2017
Kommt es beim Verzehr bestimmter Lebensmittel zu einer allergischen Reaktion, kann eine Kreuzallergie vorliegen.
  
06. Oktober 2017
Bei lebensbedrohlichen Allergien und Allergien, bei denen die Auslöser kaum gemieden werden können, wird eine Hyposensibilisierung empfohlen.
  
05. Oktober 2017
Da Milben eine feuchte und warme Umgebung bevorzugen, ist es vor allem im Herbst und Winter wichtig, regelmäßig zu lüften.
  
26. September 2017
Man unterscheidet Atemwegsallergien, Nahrungsmittelallergie, Injektionsallergien und sonstige Allergien wie z. B. Kontaktallergie.
  

Ein anaphylaktischer Schock verläuft zu Beginn ähnlich wie eine normale Allergie, angeregt durch eine sehr hohe Dosis eines Allergens, andere Substanzen die eine Allergie hervorrufen können oder auch Stress artet die Reaktion jedoch aus. Histamin und andere Botenstoffe des Körpers werden in großen Mengen freigesetzt und überfordern den Organismus. Die Folge sind Symptome am ganzen Körper, die sich auch auf die Organe und das Herz-Kreislauf-System auswirken können. Dabei kann ein anaphylaktischer Schock sehr unterschiedlich entstehen, Patienten sollten daher auch bei Symptomen, die zunächst nicht eindeutig sind vorsichtig sein und sich frühzeitig Hilfe suchen.

Der anaphylaktische Schock ist eine gefährliche Überreaktion des Körpers, die medikamentös und unter Aufsicht medizinischen Fachpersonals behandelt werden muss. Patienten sollten gemeinsam mit ihrem Arzt einen Notfallplan aufstellen, wie im Falle eines anaphylaktischen Schocks vorgegangen werden sollte. Eine Schulung der Patienten und ggf. der Angehörigen kann helfen, im Notfall richtig zu reagieren. Betroffene können zu ihrer Sicherheit beitragen, indem sie z. B. eine Übersicht über die möglichen Auslöser aufstellen. Dies kann hilfreich sein, um die Allergene auch im stressigen Alltag zu erkennen. Auch die Einbeziehung des persönlichen Umfeldes, die Information über erste Anzeichen und Kreuzverbindungen zwischen Allergenen, gibt Betroffenen mehr Sicherheit.

Therapie Anaphylaktischer Schock

Bei der Therapie eines anaphylaktischen Schocks steht die Erstversorgung des Patienten im Vordergrund. Durch die häufig lebensbedrohliche Situation, muss zunächst der Kreislauf reguliert und Schwellungen, die im Halsbereich zum Ersticken führen können, behandelt werden. Um den Kreislauf wieder zu stabilisieren hilft insbesondere Adrenalin, intravenös, durch Injektion und ergänzend auch durch Inhalation. Andere Medikamente die bei der Therapie eines anaphylaktischen Schocks zum Einsatz kommen können sind z. B. Dopamin, Noradrenalin oder Antihistaminika. Eine Langzeittherapie mit dem behandelnden Arzt hilft dem Patienten dabei, das Allergen in Zukunft eindeutiger zu erkennen und zu vermeiden.